HHO – Blutreinigung: Weit mehr als nur Entgiftung

Die Hämo-Hyper-Oxygenierungsperfusion – HHO kombiniert auf einzigartige Weise die Prozesselemente Hämoperfusion (Blutreinigung), Hyperthermie (Wärme-Therapie) und Oxygenierung (Sauerstoff-Therapie) sowohl zur Behandlung von Krebs, Borreliose, Koinfektionen, zahlreichen chronischen Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen oder großen Mengen an Schwermetallbelastungen als auch zur Ausleitung von Umweltgiften und Mikroplastik, wobei Folgeerkrankungen aus dessen Verwendung ebenso behandelt werden können.

Die 3 Prozess-Säulen der Hämo-Hyper-Oxygenierungsperfusion

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HHO - Effektiv & Schonend
Mit der HHO lassen sich zahlreiche Beschwerden effektiv und gleichzeitig besonders nebenwirkungsarm behandeln.

Was ist der Unterschied zwischen der normalen Apherese und der HHO®

Die Hämoperfusion (Adsorbtion) im Rahmen der HHO unterscheidet sich von der Apherese durch die Reinigung des Vollblutes. Bei einer Aperese (Absorption) wird lediglich das durch einen Filter getrennte Blutplasma gereinigt. Bei der Hämoperfusion wird das gesamte Blutvolumen aus dem Körper entnommen und anschließend durch ein externes Gerät gefiltert, um Giftstoffe oder andere Substanzen zu entfernen, bevor es dem Körper wieder zugeführt wird. Die Hämoperfusion wird in der Regel zur Behandlung von Vergiftungen oder Medikamentenüberdosierungen oder zur Entfernung hoher Konzentrationen von Substanzen wie Kalium oder Harnstoff aus dem Blut eingesetzt.

Die HHO® wurde erfolgreich bei folgenden Indikationen eingesetzt:

ME/CFS (Chronic Fatigue Syndrom)
Schadstoffbelastungen, Schwermetalle, Umweltgifte
Autoimmunerkrankungen (Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Hashimoto-Thyreoiditis etc.)
Lyme-Borreliose
Krebs
Lebererkrankung
Lungenkrankheit (ARDS)
Nierenkrankheit
Sepsis
Verdacht auf multiples Organversagen
Belastung durch Schwermetalle
Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises (Arthritis, Arthrose, Gicht etc.)

Exklusiv im Immunanalyse Zentrum von Biocannovea

Die HHO ist eine sichere und wirksame Behandlungsoption, obwohl sie mit einigen Risiken und Komplikationen wie allergischen Reaktionen, Blutungen oder Infektionen verbunden sein kann.
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FAQ

FAQs sind Ihre Anlaufstelle für schnelle Antworten rund um unsere Produkte und Dienstleistungen. Hier finden Sie klar und präzise Informationen, die Ihnen helfen, unsere Angebote besser zu verstehen und optimal zu nutzen.

Was ist eine HHO?

Die HHO, das ist eine Abkürzung für Hämo-Hyper-Oxygenierungsperfusion, kombiniert drei bewährte medizinische Therapieverfahren: Blut filtern, Blut erwärmen, Blut mit Sauerstoff anreichern. Diese Kombination ist weltweit völlig neuartig und hilft bei schweren Erkrankungen. Sie wird ausschließlich in den Biocannovea Medical Longevity Centers angeboten.

Wie wirkt die HHO? 

Die HHO vermag Toxine und Schwermetalle zu entgiften und Entzündungsbotenstoffe im Blut zu reduzieren. Durch diese Entlastung kann dann das Immunsystem auch Viren und chronische Erkrankungen bekämpfen. Die HHO kann daher sowohl bei chronischen Krankheiten wirksam sein, als auch als Maßnahme, um die Langlebigkeit und das Energielevel bei beschwerdefreien Menschen zu fördern.

Gegen welche Erkrankungen kann die HHO eingesetzt werden?

Das HHO-Protokoll wird für eine große Bandbreite von Symptomen und Krankheitsbildern eingesetzt und kann drastische Verbesserungen bei schwer therapierbaren oder als unheilbar klassifizierten Erkrankungen bringen: bei Long Covid und Post Vac, bei CFS (Chronique Fatigue), Lyme-Borreliose, Epstein-Barr Viren, bei Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto, Multiple Sklerose, bei Bluthochdruck und erhöhtem LDL Cholesterin, bei Krebs, Lungen- und Nierenerkrankungen, neurologischen Erkrankungen, aber auch bei Beschwerden des rheumatischen Formenkreises wie Arthrose und Gicht.

Was ist der Unterschied zwischen einer Blutapherese und der HHO?

In der Ganzheits- und Präventionsmedizin ist die therapeutische Apherese bekannt. Da wird das Blut getrennt und einige Bestandteile - das Blutplasma nämlich - einer Filtration unterzogen. Das Plasma wird so von Schadstoffen befreit. Diese Bluttrennung ist allerdings belastend. Das drei-Schritte-Verfahren der HHO ist hingegen blutschonend, zugleich nebenwirkungsarm und sicher: Erstens wird das Blut nicht getrennt, wie bei gängigen Apherese-Verfahren, sondern es wird das Vollblut gefiltert. Zweitens ist die Arbeitsfläche der HHO Filters weitaus größer, nämlich bis zu 7 Fußballfelder (üblich ist eine Arbeitsfläche von der Größe eines Pingpong-Tisches). Völlig neu bei der HHO ist das Drei-Schritte-Verfahren: erstens Filtern, zweitens Erwärmen, drittens mit Sauerstoff Anreichern. Daher sind Apherese und Hämo-Hyper-Oxygenierungsperfusion nicht vergleichbar.

Warum ist es überhaupt nötig, mein Blut von etwas zu reinigen?

Leider leben wir in einer immer toxischeren Umgebung: Schadstoffe befinden sich in der Luft, in der Nahrung, in den Möbeln, der Kosmetik und den Reinigungsmitteln - heute entkommt niemand mehr den chemischen Belastungen. Im Blut, im Urin und in der Haaranalyse ist das auch messbar. Daher sollte jeder Mensch regelmäßig entgiften, um mehr Longevity zu erreichen. Und diese Entgiftung passiert am effizientesten mit dem HHO-Verfahren.

Warum zeigen gängige Laborblutanalysen toxische Belastungen nicht auf, etwa in einem großen Blutbild?

Weil diese Werte schlichtweg nicht abgefragt werden. Sie werden auch nicht von der Krankenkassa bezahlt. In einem differenzierteren Blutbild werden die Belastungen und auch die chronischen, stillen Entzündungen sichtbar, ebenso in einer Haaranalyse. Auch virale Belastungen, die das Immunsystem belasten, können in spezialisierten Labors getestet werden, Bei Biocannovea erhalten Sie solche Analysen.

Was bewirken toxische Belastungen und unterschwellige virale Belastungen für meine Gesundheit?

Toxine, Entzündungsbotenstoffe und Viren belasten Ihr Immunsystem und ihren Körper, beeinträchtigen die Funktion Ihrer Mitochondrien, können chronische Müdigkeit und Krankheiten auslösen.

Wieso wirkt die HHO sowohl im Krankheitsfall, als auch präventiv?

Bevor eine Krankheit sich mit Symptomen manifestiert, ist fast immer eine stille Entzündung vorhanden. Die Blutwäsche hat also auch präventive Wirkung und schützt vor dem Ausbruch von Krankheiten.

Wie wird das Blut gefiltert?

Das Blut wird über Filterkartuschen gereinigt. Die Kartuschen sind mit beschichteten, mikroporösen Polymerharzkugeln ausgestattet, es sind sogenannte Adsorber: sie ziehen Schadstoffe aus dem Vollblut. Durch die adsorptiven Eigenschaften des porösen Harzes werden auch Schwermetalle aus dem Körper entfernt. Die porösen Kügelchen haben eine maximal nutzbare Oberfläche von bis zu. 68.000m². Das entspricht einer Filterfläche von ca. 7 Fußballfeldern.

Was wird aus dem Blut gefiltert?

Die Filterkartuschen entfernen entzündliche Mediatoren (Zytokine, Interleukine) mit einem Molekulargewicht, je nach Adsorber, von 200 Dalton bis zu 100 k-Dalton. Sie filtern auch ebenso Umwelttoxine wie Glyphosat, Quecksilber, Dioxin, Arsen u.v.a. Es stehen neun verschiedene Filterkartuschen zur Auswahl, die auf die Symptomlage des Patienten zugeschnitten sind. Die Filterkartuschen haben eine Nachweisliste aller eliminierbaren Toxine.

Wie wird das Blut erwärmt?

Das Blut wird auf schonende Weise erwärmt, mit einem Oxygenator, einer künstlichen Lunge sowie einem Wärmetauscher. Diese Verfahren werden beispielsweise in der Herzchirurgie tagtäglich angewendet - ein erprobtes, sicheres und nebenwirkungsarmes Verfahren also. Bei der Erwärmung folgt Biocannovea den langjährig bewährten Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Hyperthermie.

Was bewirkt die Erwärmung des Blutes?

Durch die Erhitzung entsteht mehr Mikrozirkulation und die Zellmembranen werden durchlässig. Hartnäckige intrazelluläre Erreger, die mit gängigen medizinischen Therapien kaum erreicht werden können, sterben dadurch ab. Durch die Bildung von Hitzeschockproteinen werden Signale an die körpereigenen Killerzellen gesendet. Sie erkennen schädliche Zellen und eliminieren diese.

Was ist der Unterschied zwischen Hyperthermie, wie man sie schon lange anwendet und der Erwärmung des Blutes bei der HHO?

Diese Bluterwärmung ist eine innovative Form der Hyperthermie. Bislang waren Wärmetherapien nur durch Erhitzung von außen möglich, mittels Schallwellen oder Bestrahlung in einem Hitzebett. Bei der HHO hingegen erfolgt erstmals die Erwärmung ausschließlich von innen, über das Blut.

Ist die Erwärmung unangenehm?

Der Körper erwärmt sich auf 38-39 Grad Kerntemperatur, der Patient erlebt einen meist entspannten Wärmezustand. Dieser ist nicht mit unangenehm-fieberhafter Erhitzung des Körpers im Rahmen einer Erkrankung zu vergleichen, da letztere ja mit Entzündungen, Schmerzen und Schwäche des Körpers einhergeht.

Wie wird das Blut mit Sauerstoff angereichert?

Das Blut wird außerhalb des Körpers mit Sauerstoff angereichert: Zum Einsatz kommt eine “externe Lunge”, ein Oxygenator, der bei Herzoperationen täglich tausendfach genutzt wird. Die kleinsten Gefäße erhalten Sauerstoff, was im normalen Alltag kaum der Fall und daher der Gesundheit und Langlebigkeit sehr zuträglich ist.

Was bewirkt die “Beatmung des Blutes” mit Sauerstoff?

Diese Sauerstoffgabe wirkt heilsam antientzündlich: Die “Beatmung” des Blutes führt auch zu einer vermehrten Bildung des Hormons Prostacyclin (800% Mehrbildung), das die Blutgefäße entspannt und entzündungshemmende Eigenschaften in der Lunge bildet. Der Sauerstoff wirkt ähnlich wie Ozon, oxidiert hartnäckige Krankheitserreger und beseitigt Entzündungsherde, sodass die körpereigenen Reparatur- und Regenerationsprozess einsetzen können.

Was passiert während der HHO mit mir als Patient?

Jede Sitzung dauert rund 3,5 Stunden, das Vollblut im Organismus wird auf diese Weise bis zu 12 Mal gereinigt. Sie als Patientin oder als Patient sind während der Behandlungsdauer bei vollem Bewusstsein und liegen bequem und entspannt auf einer Behandlungsliege. Während der Therapie können Sie essen, lesen und zur Ruhe kommen. Da Ihre Körperkerntemperatur erhöht wird, empfinden Sie Wärme, können mitunter auch ins Schwitzen kommen.

Habe ich Schmerzen oder erhalte ich eine Narkose?

Das Verfahren ist völlig schmerzfrei. Sie erhalten als Patient einen Leistenkatheter von einem erfahrenen Anästhesisten angelegt. Auf Wunsch können Sie hierfür eine kurze, 15minütige Sedierung mit einem Anästhetikum erhalten. Die restliche Zeit sind Sie wach, entspannt und aktiv.

Wie oft wird mein Blut während dieser 3 Stunden gefiltert?

Ihr Blut wird innerhalb von 3 Stunden elf bis zwölf Mal gereinigt. Je nach Körpergröße und Gewicht wird ein Blutvolumen von 70 bis 75 Liter gefiltert - in einem menschlichen Körper fließen 4,5 bis 5,5 Liter Blut.

Wie oft muss ich zur Therapie kommen?

Meistens ist die Therapie mit einer einzigen Blutwäsche-Sitzung (inklusive Vor- und Nachbehandlung) erledigt. Vor der Blutwäsche wird ein Bluttest und ein Stuhltest sowie eine Haaranalyse gemacht. Rechnen Sie inklusive Vor- und Nachsorge mit einem Zeitaufwand von drei Tagen. Nachbehandlungen der Leber, des Darms oder eine Parasitenkur können zusätzliche Therapieschritte sein, diese erfolgen von zu Hause aus, unter unserer Anleitung.

Welche Analysen mache ich im Vorfeld?

Im Vorfeld wird jeder Patient umfassend untersucht: Mittels Blut- und Stuhltest sowie Haaranalyse (letztere in einem Speziallabor in den USA) werden Vitalstoffmängel und Toxinbelastungen sowie pathogene Erreger wie etwa inaktive Viren und Auto Antikörper, die das Immunsystem belasten, analysiert. Meist werden bei diesen Tests hohe Belastungen mit Umwelttoxinen und Schwermetallen gefunden, denn wir leben in einer immer toxischeren Umgebung.

Was für Infusionen erhalte ich vor der Blutwäsche?

Am Vortag der Blutwäsche werden die Schadstoffe mittels Chelatoren-Infusion mobilisiert. Chelatoren sind Substanzen wie Alpha-Lipon-Säure, die per Infusion gegeben werden und Schwermetalle im Körper binden. Der Patient erhält auch Baseninfusionen mit Antioxidantien: Das regt die Mikrozirkulation an, denn Niere und Leber sollen zur Vorbereitung gut durchblutet werden. Die Patienten werden also für die Behandlung mit Nährstoffinfusionen nach einem präzisen Protokoll vorbereitet.

Was für Infusionen erhalte ich nach der Blutwäsche?

Nach der Blutwäsche genießt der Patient nährende Infusionen mit Mineralstoffen und NAD+, einem Coenzym, das auch als "Molekül der Jugend" bezeichnet wird, da es die Körperzellen mit neuer Energie auflädt. Meist wird in den nächsten Wochen auch eine umfassende Darmsanierung durchgeführt, um verschlackte Stoffe wie Biofilme aus dem Darm zu lösen. Auch Leberreinigung und Parasitenkur sind Teil des Nachsorgeprogramms. Der entlastete und entgiftete Körper ist nunmehr in der Lage, in den nächsten Monaten selbstständig an seiner weiteren Detoxikation zu arbeiten.

Wie fühle ich mich nach der Blutwäsche?

Sie fühlen sich anfangs vielleicht etwas müde. Mitunter kann es zu schwachen Entgiftungssymptomen wie Müdigkeit kommen. Bald werden Sie sich voller Energie fühlen. Der durch die Blutwäsche entlastete Körper erledigt in den darauf folgenden Monaten weitere Entgiftungsschritte alleine, da er nun die Energie dafür hat.